Die gemeinnützige Traumzauberbaum-GmbH

 

2015 war die Zeit gegeben, aus dem musikalisch-poetischen Lebenswerk „Traumzauberbaum“ die gemeinnützige Traumzauberbaum-GmbH zu gründen.

Sinn der gGmbH ist es, musische Bildung, die Vermittlung und Pflege der deutschen Sprache, den Gemeinsinn und die Beziehungskultur bei Kindern und Jugendlichen zu fördern.

Kinder sind die Rendite für die Zukunft. Deshalb ist die Gesellschaft gefordert, für deren Bildung in vielfältiger Weise allumfassend zu sorgen.

 

Gegenstand und Aufgaben

Gegenstand der gGmbH ist es, dass  gesellschaftliches Engagement in Bildung, Kunst und Kultur für Kinder und Jugendliche umzusetzen.

Die Aufgaben der Stiftung sind nach Maßgaben der zur Verfügung stehenden Mittel:

–       die Förderung von Einrichtungen und von Maßnahmen auf den Gebieten der Bildung und Kultur;

–       die Förderung von Modellversuchen und Projekten auf kulturellem Gebiet;

–       die Förderung der internationalen Zusammenarbeit, der Völkerverständigung und im kulturellem Bereich;

–      die Förderung von umweltbewusster Gestaltung und Ausstattung von Kindergärten, Spielplätzen und Traumzauberland-  Erlebnisgärten;

–    die Verbreitung, Bewertung  und Archivierung der Ergebnisse der künstlerischen Arbeit.

Im Rahmen der genannten Aufgaben können Projekte auch im Ausland gefördert werden, sofern sie den kulturellen und sonstigen gemeinnützigen Zielen der Bundesrepublik Deutschland entsprechen. Bei allen geförderten Projekten soll eine konzeptionelle Mitgestaltung bzw. Einflussnahme von Seiten der Traumzauberbaum gGmbH gewährleistet sein. Die Traumzauberbaum gGmbH wird sich zur Erfüllung ihrer Aufgaben einer Hilfsperson bedienen, so weit sie die Aufgaben nicht selbst wahrnimmt.

 

 

 

 

 Zur Stiftungsgründerin

 Monika Ehrhardt Lakomy hat Klassisches Ballett in Berlin studiert, reiste mit einer Ballettcompanie um die Welt. Sie schloss ein Fernstudium als Kulturwissenschaftlerin ab und arbeitet seit 1981 als freie Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Regisseurin (2000 bis 2014 Vizepräsidentin des Verbandes deutscher Schriftsteller in Berlin). Seit einigen Jahren ist sie auch journalistisch tätig.

Gemeinsam mit ihrem Ehemann und Arbeitspartner, Reinhard Lakomy – Komponist (gestorben 2013),  haben sie die Marke „Traumzauberbaum“ erschaffen. Alle ihre Geschichten und Texte, reich ausgestattet mit skurrilen, wunderlich-poetischen Figuren und seine genialen Kompositionen ergaben eine Symbiose, die wohl einmalig ist im deutschsprachigen Raum. Insgesamt 5 Millionen verkaufte Platten.

 

WERKE

1978    Geschichtenlieder mit Paule Platsch, dem Regentropfen

1980   Der Traumzauberbaum

1983    Mimmelitt, das Stadtkaninchen

1986    Schlapps und Schlumbo

1989    Der Wolkenstein

1992    Der Wasserkristall

1994    der Regenbogen

1997    Josephin, die Weihnachtsmaus

2000   Das blaue Ypsilon

2001    Der Traumzauberbaum 2, Agga Knack, die wilde Traumlaus

2007    Der Sternputzer Funkelfix und Kiki Sonne

2011    Der Traumzauberbaum 3, Rosenhuf, das Hochzeitspferd

2012    Der Traumzauberbaum 4, Herr Kellerstaub rettet Weihnachten

2016    Die Sonne

 

Theaterproduktionen

1979 – 1991    im größten Revuetheater Europas, dem Friedrichstadtpalast Berlin,   alle Kinderrevuen, Eröffnung des neuen Friedrichstadtpalastes mit dem Start einer Musical-Trilogie für Kinder und damit auch der Aufbau des großen Kinderensembles.

Die aktuell wichtigsten Produktionen:

Landesbühnen Sachsen „Der Regenbogen“ (2008-2014!)

Staatstheater Wiesbaden, Rostock, Erfurt, Halberstadt, Plauen, Halle, Darmstadt, Oberhausen (hier 2013/ 40 Vorstellungen Der Traumzauberbaum)

und weitere in Verabredung (Halle 2016 / 17, Landesbühnen Sachsen 2017)

 

Filmproduktionen

Sendereihe „Rockmusik zum Anfassen“ 6 Filme

Kurzfilme: „Ellentie“, „Lügenmärchen“ , Sandmann-Reihe „Der besondere Tag“,  und Dokumentarfilme für Kinder;

Filme für  den MDR:  u.a. „Die Weihnachtsmaus“,

Drei 30-Minuten –Filme für die Serie „Die Gespenster von Flatterfels“

im Auftrag der Ernst Abbe Stiftung im Planetarium Jena „Unendlich und eins“ (der erste 3-D Film ohne Brille!)

Ende 2017 beginnt die Produktion des Kiofilmes „Der Traumzauberbaum“, Teil 1.

 

Verlag

2016 erfolgte die Gründung des Eigen-Musikverlages LACKY MUSIK.

Dort werden die Noten der 14 CD erscheinen, die bisherigen Druckerzeugnisse und Theaterstücke des Hauses Lakomy

Weitere werden nun in Zukunft folgen.

 

Kitas- und Schulen

Seit über 20 Jahren gibt es Schulinszenierungen als Gesamtprojekt für Grundschulen zur Fähigkeit im darstellenden Spiel.

Schulinszenierungen fast aller CD s laufen bundesweit.

Ebenfalls bundesweit tragen Schulen und Kitas Namen aus dem Oeuvre aus der Traumzauberwelt. Z.B. die größte Kita Deutschlands, „Der Traumzauberbaum“, steht in Magdeburg. 

2016 wurde in Magdeburg eine Straße nach Reinhard Lakomy benannt.

 

 

WO WOLLEN WIR HIN

Einige der Projektideen:

Die Erfahrung von 20 Jahren Schulinszenierung in einer umfänglichen Dokumentation zusammenfassen als Gebrauchsanleitung für Grundschulen.

Aus dem großen Fundus der 14 CD s Entwicklung von Notenmaterial zum Gebrauch für die vormusikalische Bildung in Kindergärten und der Musikerziehung.

Initiierung von Ideenwettbewerben auf den Gebieten der deutschen Sprache und der Musik für Kinder und Jugendliche.

Erlebnisgärten „Traumzauberland“ konzipieren und ausgestalten, z.B. als Nachnutzung von Bundes-, Landes-, Gartenschauen.

Ideenentwicklung für Kindergärten, die in Architektur, Ausstattung und Betreuung dem Anspruch von Integration, Sprachkultur und frühmusikalischer Bildung gerecht werden.

 

 

KONTOVERBINDUNG

Kontoinhaber: Traumzauberbaum gemeinnützig

IBAN: DE06 1005 0000 0190 4882 55

BIC: BELADEBEXXX